
„Auf der Suche nach einer Einrichtung für meine ältere Tochter Leslie, klapperten wir viele Einrichtungen ab und mussten dabei feststellen, dass es meist sehr große Einrichtungen gibt, wo 100 Kinder in verschiedenen Gruppen betreut werden und die Eltern kaum Mitspracherecht haben. In diesen Einrichtungen sind die Strukturen meist sehr festgelegt. Kathrin Alexandrov war in der selben Situation. Auch sie war auf der Suche nach einem geeigneten Platz für ihre Tochter Amelie und ebenso verzweifelt wie ich. Als wir ins Gespräch kamen, war ich sehr glücklich und erleichtert mit ihr und weiteren Eltern eine liebevolle Umgebung für unsere Kinder schaffen zu können. Zu dieser Zeit gab es außer eines Rohbaus noch gar nichts. Innerhalb von drei Monaten wurden unsere Träume wahr. Im Dezember 2008 gehörten Amelie und Aurora zu den ersten Kindern bei den Teeny-Weenies. Es ist eine wunderschöne Krippe entstanden, die in zwei Jahren immer weiter gewachsen ist. Doch von Anfang an herrschte hier eine lockere, liebevolle und entspannte Atmosphäre. Für die Kinder und die Eltern! Unser junges Team sorgt super dafür, dass es den Kindern gut geht. So manche Mama hat beim Abholen Schwierigkeiten die Kleinen nach Hause zu bekommen." Mittlerweile gehört Aurora zu den Großen und ist in den Kindergarten gewechselt. Wir sind auch heute noch sehr glücklich ein zweites Zuhause gefunden zu haben.
Silvia Blühdorn, freie Journalistin und Mutter von Aurora
„Unsere Tochter Nike war von Anfang bei den Teeny Weenies dabei. Da wir in der List wohnen haben wir uns dann doch entschlossen, in einen Kinderladen vor Ort zu wechseln. Die Einrichtung hatte einen echt guten Ruf. Doch unsere Erwartungen haben sich leider nicht erfüllt. Die Räume waren dreckig, die Gruppe nicht strukturiert und auf die Kinder wurde nicht eingegangen. Alles was Nike bei den Teeny Weenies gelernt hat, wie z.B. Zusammenhalt oder Aufgeschlossenheit hat keine Rolle gespielt. Zum Glück konnten wir nach sechs Wochen wieder zurück zu den Teeny Weenies wechseln. Am Ende zählt eben doch das Wohl des Kindes und nicht ausschließlich die Nähe zum eigenen Wohnort.“
Nicolé Rustemeyer, Projektassistentin und Mutter von Nike